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Fur wen ist eine Reha geeignet?

Für wen ist eine Reha geeignet?

Zunächst hat jeder Mensch Anspruch auf eine Reha, der unter dem deutschen Gesetz steht. § 4 Sozialgesetzbuch I spricht jedem das Recht zu, notwendige Maßnahmen zu bekommen, mit denen die Gesundheit und Leistungsfähigkeit geschützt, erhalten, verbessert oder wiederhergestellt werden können.

Wann ist jemand nicht Rehafähig?

Allein durch einen erhöhten Bedarf an Physiotherapie ergibt sich kein Reha -Bedarf im Sinne der Rentenversicherung! Sind Ihre Patienten ausreichend belastbar ( Reha -fähig)? Sie müssen in der Lage sein, mehrstündige Programme mit viel Gruppenarbeit absolvieren zu können.

Was tun wenn nicht Reha fähig?

Wenn feststeht, dass durch die Erkrankung die Erwerbsfähigkeit dauerhaft beeinträchtigt oder gefährdet ist, so darf die Krankenkasse ihren Versicherten auffordern, innerhalb von 10 Wochen nach Zugang der schriftlichen Aufforderung, einen Reha-Antrag bei der Deutschen Rentenversicherung zu stellen.

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Wann ist Reha medizinisch notwendig?

Alle gesetzlich Versicherten haben Anspruch auf eine medizinische Reha, wenn diese aus ärztlicher Sicht notwendig ist. In der Regel dauert sie etwa drei Wochen und ist alle vier Jahre möglich.

Was erhofft man sich von der Reha?

Generell geht es bei einer Rehabilitation um die Verbesserung Ihres gesundheitlichen Zustands. Sofern Sie berufstätig sind, soll die medizinische Rehabilitation dazu beitragen, Ihre Erwerbsfähigkeit wiederherzustellen.

Wer darf eine Reha beantragen?

Im Krankenhaus helfen Ihnen der Sozialdienst oder Ihr behandelnder Arzt, die Reha zu beantragen. Andernfalls kann der Hausarzt bei einem Reha-Antrag helfen.

Wann gibt es eine Kur?

Generell ist eine Kur nur möglich, wenn Sie alle therapeutischen Angebote vor Ort ausgeschöpft haben. Dazu zählen Heilmittel, Therapien und erforderliche Medikamente. Auch ein Facharzt sollte Sie bereits behandelt haben.

Wann brauche ich eine Kur?

Wann brauche ich eine Kur? Wenn ambulante Maßnahmen und ärztliche Behandlungen nicht ausreichen, kann ein Aufenthalt in einer Fachklinik helfen. Ziel ist eine ganzheitliche und nachhaltige Behandlung Ihrer körperlichen oder psychischen Beschwerden. Die meisten Behandlungen sind auf maximal drei Wochen ausgelegt.

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Kann mich die Rentenkasse zwingen in die Reha zu gehen?

Diese oft als „Gestaltungsrecht“ bezeichnete Maßnahme ist völlig rechtens. Ihre Krankenkasse darf Sie zur Reha zwingen. Aber im Grundsatz ist es das Recht der Krankenversicherung, Ihre Erwerbsfähigkeit durch die Reha überprüfen zu lassen.

Wie geht es mit der Reha-Einrichtung nach der Rehabilitation?

Nach einer medizinischen Rehabilitation stellt die Reha-Einrichtung einen Entlassungsbericht zusammen. Auf diesem kann „arbeitsfähig“ oder „arbeitsunfähig“ stehen. Wenn Ihnen nach der Reha Arbeits­unfähigkeit bescheinigt wird, gibt es 3 Möglichkeiten, wie es weitergeht: Sie machen eine stufenweise Wiedereingliederung

Wie kann eine Rehabilitation helfen?

Eine Reha kann helfen, die Arbeitsfähigkeit wiederherzustellen. Erfahren Sie hier mehr darüber, welche Voraussetzungen es gibt und was eine Reha Ihnen bringt. Was bedeutet Rehabilitation, welche Chancen bietet Sie Ihnen und wie erhalten Sie eine Rehabilitation?

Kann der Patient nach der Reha dauerhaft arbeiten?

Kann der Patient nach der Reha dauerhaft weniger als 3 Stunden am Tag arbeiten, gilt er als erwerbsunfähig: Der Reha-Antrag wird in einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente umgewandelt. Wie geht es nach der Reha weiter?

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Hat die medizinische Reha keine Erwerbsminderungsrente?

Hat die medizinische Reha und auch die Nachversorgung nicht für eine komplette Genesung gesorgt und können Sie in absehbarer Zeit keinen Beruf ausüben, erhalten Sie womöglich eine Erwerbs­minderungsrente. Dabei gibt es eine wichtige Unterscheidung: Können Sie dauerhaft weniger als 3 Stunden täglich arbeiten, gelten Sie als voll erwerbsunfähig.