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Ist man nach einem Herzinfarkt mude?

Ist man nach einem Herzinfarkt müde?

Die Symptome äußern sich ganz unterschiedlich: Manche denken, sie sind „selbst schuld“ an der Erkrankung, andere sind ständig müde, leiden an Schlafstörungen oder sind antriebslos. Wer das Gefühl hat, aus dem Stimmungstief nicht herauszukommen, sollte mit seinem Arzt reden.

Welche Einschränkungen nach Herzinfarkt?

Langfristige Folgen eines Herzinfarkts Daraus kann sich eine dauerhafte Herzschwäche (chronische Herzinsuffizienz) entwickeln. Dabei wird das abgestorbene Muskelgewebe durch Narbengewebe ersetzt, das die Herzfunktion nicht mehr unterstützen kann. Je mehr Vernarbungen, desto schlechter pumpt das Herz.

Wie lange dauert ein Herzinfarkt nach einer Verschlusskrankheit?

Ein Herzinfarkt belastet auch die Psyche des Patienten in hohem Maß. Eine Rehabilitation ist bei der Verschlusskrankheit meist nach einem operativen Eingriff angezeigt, das heißt im Stadium III oder IV. Der Reha-Aufenthalt nach einer Verschlusskrankheit wie Herzinfarkt dauert rund drei Wochen, er kann sich jedoch bis auf sechs Wochen ausdehnen.

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Was können akute Folgen eines Herzinfarkts sein?

Mögliche akute Folgen eines Herzinfarkts. Bei einem Herzinfarkt zählt tatsächlich jede Sekunde. Bleibt er zu lange unentdeckt, kann es zu lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen (Kammerflimmern) kommen – die häufigste lebensbedrohliche Komplikation nach einem akuten Herzinfarkt. Eine weitere direkte Folge kann die akute Herzschwäche sein.

Warum ist ein Herzinfarkt überhaupt entstanden?

Die Ursachen, weshalb der Herzinfarkt überhaupt entstanden ist, müssen sehr ernstgenommen werden – auch dann, wenn nach dem Infarkt eine erfolgreiche Stentimplantation stattgefunden hat. Mit Abstand der häufigste Grund für einen Herzinfarkt ist die koronare Herzkrankheit (KHK) – und die bleibt auch nach überstandenem Infarkt bestehen.

Wie lange dauert der Reha-Aufenthalt nach Herzinfarkt?

Der Reha-Aufenthalt nach einer Verschlusskrankheit wie Herzinfarkt dauert rund drei Wochen, er kann sich jedoch bis auf sechs Wochen ausdehnen. Im Stadium IV, wenn bereits Gewebe abgestorben ist, findet die Reha immer stationär statt – ebenso, wenn der Patient im Stadium III einen Bypass bekommen hat.

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