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Wann treten Hirnmetastasen auf?

Wann treten Hirnmetastasen auf?

Hirnmetastasen entstehen bei 20 bis 30 \% aller Karzinompatienten mit systemischer Metastasierung. Die häufigsten Metastasen stammen vom Bronchialkarzinom mit 40 bis 60 \% und vom Mammakarzinom mit 10 bis 41,5 \%. Das maligne Melanom hat die höchste Prävalenz für zerebrale Metastasierung.

Wie lange kann man mit Hirnmetastasen überleben?

Bei multiplen Hirnmetastasen ist die Prognose in der Regel schlechter als bei einer einzelnen Tochtergeschwulst. Insgesamt beträgt die Lebenserwartung bei Patienten mit Hirnmetastasen nur drei bis sechs Monate.

Wie merkt man Kopfmetastasen?

Am häufigsten treten Kopfschmerzen sowie neurologische Ausfallserscheinungen (wie Lähmungen und Wortfindungsstörungen) auf. Bei manchen Patienten kommt es bedingt durch eine Flüssigkeitsansammlung im Umkreis der Metastase (Ödem) zusätzlich zu Schwindel, Übelkeit und Erbrechen.

Was sind die Symptome von Hirnmetastasen?

Ein häufiges, jedoch unspezifisches Begleitsymptom von Hirnmetastasen sind Kopfschmerzen. Ansonsten ist die Symptomatik in erster Linie von der Größe und Lokalisation der Metastase (n) abhängig.

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Wie viele Hirnmetastasen entstehen bei Karzinompatienten?

Hirnmetastasen entstehen bei 20 bis 30 \% aller Karzinompatienten mit systemischer Metastasierung. Die häufigsten Metastasen stammen vom Bronchialkarzinom mit 40 bis 60 \% und vom Mammakarzinom mit 10 bis 41,5 \%. Das maligne Melanom hat die höchste Prävalenz für zerebrale Metastasierung.

Was sind die Bildaufnahmen für Hirnmetastasen?

Die Bildaufnahmen sind nicht nur wichtig, um Hirnmetastasen festzustellen. Auch im weiteren Verlauf der Erkrankung sind zur Kontrolle während und nach der Therapie weitere CT- oder MRT-Untersuchungen oft sinnvoll.

Was sind die häufigsten Primärtumoren bei Hirnmetastasen?

Die häufigsten Primärtumoren bei Hirnmetastasen sind Lungenkrebs (54–72 \%), Brustkrebs (20–34 \%), malignes Melanom und Nierenzellkarzinom. Grundsätzlich kann jedoch jeder bösartige Tumor in das Gehirn metastasieren. Bei Kindern überwiegen Absiedlungen von Rhabdomyosarkomen und Keimzelltumoren.