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Wann zahlt die private Unfall Versicherung?

Wann zahlt die private Unfall Versicherung?

Die private Unfallversicherung springt ein, wenn ein Unfall dauerhafte körperliche oder geistige Beeinträchtigungen nach sich zieht oder sogar zum Tod führt. Aber auch bei Unfallfolgen, die nicht von Dauer sind, leistet die Unfallversicherung. Der Versicherungsschutz gilt in der Regel rund um die Uhr und weltweit.

Welche Beweislast hat der Versicherungsnehmer für die Obliegenheitsverletzung?

Allerdings hat der Versicherungsnehmer die Obliegenheitsverletzung Beweislast, dass er nicht grob fahrlässig, sondern nur leicht fahrlässig gehandelt hat oder dass er vollkommen schuldlos ist. Für den Fall, dass ein Versicherungsfall auch ohne die Obliegenheitsverletzung eingetreten wäre, muss der Versicherer trotzdem zahlen.

Welche Obliegenheiten hat die Kfz-Haftpflichtversicherung?

Ferner gehört es in der Kfz-Kasko- sowie in der Kfz-Haftpflichtversicherung zu den wichtigsten Obliegenheiten, bei der Aufklärung eines selbst verursachten Unfalles mitzuwirken, wenn nicht nur das eigene Fahrzeug beschädigt wurde. Dabei darf man also die Unfallstelle nicht verlassen und muss die Polizei verständigen.

Welche Obliegenheiten hat ein Versicherungsnehmer zu erfüllen?

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Für den Fall, dass ein Schaden eintritt, hat der Versicherungsnehmer andere Obliegenheiten zu erfüllen. Hierbei hat er in jedem Fall eine Anzeigepflicht, eine Informationspflicht und auch eine Schadensbegrenzungspflicht. Dabei hat ein Versicherungsnehmer im Schadensfall seinen Versicherer unverzüglich darüber zu informieren.

Was versteht man unter einer Obliegenheitsverletzung?

Dabei versteht man unter einer Obliegenheit eine „Verpflichtung minderer Art“. Hierbei bedeutet dies, dass man jemanden, der eine Obliegenheit einhalten muss, nicht mit rechtlichen Schritten dazu zwingen kann, wohingegen eine Obliegenheitsverletzung durchaus rechtliche Nachteile für ihn hat.