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Warum gab es in den 60er Jahren Kurzschuljahre?

Warum gab es in den 60er Jahren Kurzschuljahre?

Von 1967 bis 1972 kamen durch das Nebeneinander der Schuljahresanfänge mehr Kinder in den Genuss einer Vorschule, da nach der Grundschulentlassung zu Ostern Lehrer bis zum Herbst vakant waren. Es wurden „Spielgruppen“ durchgeführt, die der Vorbereitung für die erste Klasse dienten.

Welche Schulfächer gab es 1900?

Schon damals gab es die Fächer Religion, Deutsch, Englisch und Turnen. Einige Fächer waren damals auch schon da, werden aber heute nicht mehr so genannt, wie z. B. Buchführung und Schreibmaschinenunterricht, zu dem auch noch Schönschrift gehörte.

Welche Regale und Raumtrennungen gibt es im Klassenraum?

Auch fahrbare Regale, Schränke und Medienpulte lassen sich leicht im Klassenraum verschieben, um Platz oder Raumtrennungen für andere Lehr- und Lernformen, z. B. Gruppenarbeit, zu erhalten. Weitere Hinweise zum Einsatz dreieckiger oder trapezförmiger Tische sind unter Möblierung zu finden.

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Wie viel Zeit verbringen Schülerinnen und Schüler in den Klassenräumen?

Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte verbringen in der Schule etwa 70 bis 80 Prozent ihrer Zeit in den Klassenräumen. Deshalb ist es wichtig, dass hier ausreichend Platz zur Verfügung steht.

Wie verändert sich das Zeit-Raum-Konzept in der Schule?

Wenn man das Zeit-Raum-Konzept verändert, ändert man die ganze Schule. Das Klima verbessert sich und wir schaffen vollkommen neue, produktive Arbeits­zusammen­hänge. Die 12- bis 14-Jährigen brauchen mehr Platz in ihren Räumen, die bewusst karg gestaltet sind, um Raum zu lassen für das, was von den Jugendlichen selbst entwickelt wird.

Wie erweitern sich die Bewegungsspielräume in der Schule?

Dadurch erweitern sich die Bewegungsspielräume und ermöglichen aufgrund der variablen Medienangebote ganz unterschiedliche Lernstile und Sozialformen. Der klassische Unterrichtsraum wird zum Ausgangspunkt einer gesundheitsförderlichen Lernumgebung im Sinne einer guten und gesunden Schule.