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Was bedeutet NV bei BFH urteilen?

Was bedeutet NV bei BFH urteilen?

V- und NV-Entscheidungen Der Bundesfinanzhof unterscheidet bei der Veröffentlichung seiner Entscheidungen zwischen den zur amtlichen Veröffentlichung bestimmten Entscheidungen, den sogenannten V-Entscheidungen, und den nicht zur amtlichen Veröffentlichung bestimmten Entscheidungen, den sogenannten NV-Entscheidungen.

Was macht der BFH?

In Steuerfragen und Zollangelegenheiten ist der Bundesfinanzhof (BFH) in München die zweite und auch letzte Instanz. Er ist sozusagen der Chef von allen deutschen Finanzgerichten. Der Bundesfinanzhof kann eine Entscheidung aufheben oder abändern, die von einem Finanzgericht getroffen wurde.

Was steht im bundessteuerblatt?

In zwei Teile gegliedert: Teil I enthält die Veröffentlichungen von steuerlichen Rechtsvorschriften und Verwaltungsanweisungen des Bundesministeriums der Finanzen und der obersten Finanzbehörden der Länder; Teil II ausgewählte Entscheidungen des Bundesfinanzhofs.

Was ist ein Begriff für Steuern?

Erklärung zum Begriff Steuern. Steuern steht für: den Plural von Steuer, eine Geldleistung an den Staat ohne Anspruch auf individuelle Gegenleistung. Steuern (Systemtheorie), die gerichtete Beeinflussung des Verhaltens eines Systems von außen. Steuerungstechnik, die Beeinflussung technologischer Prozesse nach einem vorgegebenen Plan.

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Wie werden Steuern erhoben?

Steuern werden von einem öffentlich-rechtlichen Gemeinwesen (Gemeinden, Länder, Bund) zur Erzielung von Einnahmen allen auferlegt, bei denen der Tatbestand zutrifft, an den das Gesetz die Leistungspflicht knüpft. Dabei kann die Erzielung von Einnahmen Nebenzweck sein. So werden Steuern auch erhoben, um wirtschaftliche Tätigkeiten zu lenken.

Was ist das deutsche Steuerrecht?

Das deutsche Steuerrecht und dessen Grundprinzipien sind durch Art. 104a ff. Grundgesetz (GG) vorgegeben. Einzelheiten zu den Verfahren, im Wege derer Steuern festgesetzt und erhoben werden, sind im Wesentlichen in der Abgabenordnung (AO) enthalten.

Was ist eine steuerliche Sonderregelung?

Um dies zu verhindern, gibt es eine steuerliche Sonderregelung: der geldwerte Vorteil darf gleichmäßig fiktiv auf fünf Jahre verteilt werden, dadurch verringert sich die progressionsbedingte Belastung, die Steuer fällt aber trotzdem im Erwerbsjahr an. Um dieses Modell nutzen zu können, müssen allerdings bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein;