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Was ist ein Beurkundungstermin?

Was ist ein Beurkundungstermin?

Als erstes wird für die notarielle Beurkundung ein Termin beim Notar vereinbart. Der Notar hat im Rahmen des Termins die Rolle des unparteiischen Vermittlers zwischen den beiden Vertragsparteien inne. Im Termin erläutert der Notar die rechtlichen Details des Kaufvertrags und liest diesen dabei laut vor.

Wie lange dauert ein notarieller Vorvertrag?

Beurkundungstermin, Dauer 1 Tag: An diesem Tag wird der Kaufvertrag vom Notar verlesen und beide Parteien unterschreiben. Soll eine Grundschuld bestellt werden, wird diese auch gleich mit beurkundet. Auflassungsvormerkung, Dauer 8-21Tage: Der Notar informiert das Grundbuchamt, dass die Auflassung einzutragen ist.

Was bedeutet Beurkundung des Kaufvertrages?

Ein Notar ist dafür zuständig, den Kaufvertrag einer Immobilie im Beisein von Käufer und Verkäufer notariell zu beurkunden. Dieser Vorgang ist in Deutschland verpflichtend, da nur mit Abschluss eines notariell beglaubigten Kaufvertrags, der Hausverkauf auch wirklich rechtskräftig wird.

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Was kostet eine Beurkundung?

Die Beurkundungsgebühr umfasst die gesamte notarielle Leistung, also rechtliche Beratung, Entwurfsfertigung und Beurkundung! Für die Beurkundung eines Einzeltestamentes erhält die Notarin oder der Notar bei einem Reinvermögen von 50.000 € eine volle Gebühr nach KV 21200 GNotKG in Höhe von 165,00 €.

Wie lange dauert eine Terminvergabe beim Notar?

Wie lange es aber dauert, bis dieses fertig ist, hängt ganz vom Einzelfall ab. Am besten erkundigst du dich bereits bei der Terminvergabe beim Notar, wie lange es dauern wird. Handelt es sich um ein einfaches, kurzes Dokument, kannst du es unter Umständen direkt wieder mit nach Hause nehmen.

Wie ist die Beglaubigung durch den Notar geregelt?

Diese ist im Notariatstarifgesetz geregelt. Meist ist eine Beglaubigung durch den Notar übrigens günstiger als durch ein Gericht. Zudem sind teure Überraschungen ausgeschlossen: Ein Notar ist dazu verpflichtet, dir vorab mitzuteilen, wie viel die Beglaubigung kosten wird.

Was hat der Verkäufer mit dem Notar mitzuteilen?

So hat es der Verkäufer dem Notar beispielsweise mitzuteilen, wenn der Kaufpreis eingegangen ist. Dazu versendet der Notar mit der Abschrift der Fälligkeitsmitteilung eine vorgefertigte Erklärung, die unterschrieben an die Notarstelle zurückgesandt werden muss.

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Wie benötigst du eine notariell beglaubigte Abschrift?

Für eine notariell beglaubigte Abschrift benötigst du zunächst das Original-Dokument. Zum anderen benötigst du einen amtlichen Lichtbildausweis (Reisepass, Führerschein oder Personalausweis). Gegebenenfalls musst du auch Urkunden über akademische Titel vorbringen, wenn diese nicht auf deinem Ausweis angeführt sind.