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Was kann man beim Kauf einer Immobilie von der Steuer absetzen?

Was kann man beim Kauf einer Immobilie von der Steuer absetzen?

Darunter fallen unter anderem Kontoführungsgebühren, aber auch Maklergebühren, Mitgliedsbeiträge in einem Vermieterverband, Steuerberatungskosten, Kosten für die Verwaltung der Immobilie oder Fahrtkosten, die im Zusammenhang mit dem vermieteten Objekt angefallen sind – etwa zum Baumarkt, Handwerkern oder der Bank.

Wie können sie mit Immobilien Steuern sparen?

Allgemein können Sie in vielen Szenarien mit Immobilien Steuern sparen: Aus der Sicht des Mieters sind insbesondere die Arbeiten und Dienstleistungen rund um das Objekt interessant. Viele Ausgaben im oder rund um das Haus können nämlich von der Steuer abgesetzt werden. Sogar die Abrechnung der Nebenkosten kann in Teilen geltend gemacht werden.

Wie können sie bei der Steuererklärung viel Geld sparen?

Aber auch in den Bereichen rund um die Renovierung oder Anschaffung einer Immobilie können Sie durch die Steuererklärung im besten Fall viel Geld sparen. Dafür müssen Sie als Immobilienbesitzer die sogenannte Anlage für „Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung“ ausfüllen sowie Ihre Quittungen beilegen.

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Wie können Vermieter die Arbeiten an der vermieteten Immobilie anrechnen?

Fallen nötige Arbeiten an der vermieteten Immobilie an, können Vermieter die anfallenden Handwerkerkosten in der Steuererklärung geltend machen. Möchten Sie als Vermieter die Ausgaben als Werbekosten anrechnen, muss die Miete für Ihre Verwandten mindesten 75 Prozent der ortsüblichen Miete betragen.

Was ist der Große Steuervorteil für Vermieter?

Der große Steuervorteil für Vermieter: Der Staat rechnet zunächst alle Ihre Mieteinnahmen eines Jahres zusammen. Anstatt diese direkt zu versteuern, zieht das Finanzamt zunächst das Geld ab, das Sie im gleichen Jahr für Ihre Immobilie ausgegeben haben. So können Sie Ihre Steuerkosten senken, indem Sie viele Ausgaben und Kosten geltend machen.