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Was muss man bei einer Untervermietung beachten?

Was muss man bei einer Untervermietung beachten?

Ein Untermietvertrag sollte folgende Punkte enthalten:

  • Namen der Vertragsparteien,
  • genaue Bezeichnung der Wohnung (Anschrift, Stockwerk),
  • die zu zahlende Miete und Nebenkosten sowie die Kaution,
  • Bezugnahme auf den Hauptmietvertrag, insbesondere auf die Regelung zu den Schönheitsreparaturen,

Welche Rechte hat ein untervermieter?

Der Hauptmieter ist als Vermieter auch gesetzlich verpflichtet, seinem Untermieter die Nutzung der vermieteten Räume zu gewährleisten. Er darf das Hauptmietverhältnis nicht ohne berechtigtes Interesse kündigen oder durch eigenes Verschulden (z.

Kann man als Hauptmieter den Untermieter kündigen?

Sowohl der Untermieter als auch der Hauptmieter sind berechtigt, einen Untermietvertrag zu kündigen. Will der Untermieter den Mietvertrag auflösen, gilt im Regelfall eine ordentliche Kündigungsfrist von drei Monaten.

Wie kann der Vermieter nach der Untermiete Fragen?

Der Vermieter darf nach den Mietbedingungen im Untermietverhältnis fragen. Verweigert der Hauptmieter die Auskunft, kann der Vermieter die Untermiete verbieten. Haftung des Untermieters gegenüber dem Vermieter

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Kann der Untermieter den Untermietvertrag kündigen?

Der Untermietvertrag kann von beiden Seiten gekündigt werden. Der Untermieter kann auch vorzeitig ausziehen, wenn er einen zumutbaren Nachmieter stellt. Der Hauptmieter kann den Vertrag für die Wohnung kündigen. Spätestens dann sollte er aber auch sofort dem Untermieter unter Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen kündigen.

Welche Rechte hat der Hauptmieter zum Untermietvertrag?

1. Das Recht des Hauptmieters zum Abschluss eines Untermietvertrages 2. Der Hauptmieter haftet für Schäden, die der Untermieter verursacht II. Teil: Die rechtliche Beziehung zwischen Hauptmieter und Untermieter: Der Untermietvertrag 1. Der Inhalt des Untermietvertrages 2. Die Kündigung des Untermietvertrages 3.

Ist die Untermiete gleich wie die Hauptmiete?

Die Untermiete muss nicht die gleiche Höhe wie die Hauptmiete haben. Allerdings sollten Vermieter bei der Untervermietung darauf achten, dass sie die Hauptmiete nicht zu stark überschreiten. Liegt sie zum Beispiel um mehr als 50 Prozent über der eigentlichen Miete, kann schon im strafrechtlichen Sinne von Mietwucher gesprochen werden.

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