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Welche Versicherung braucht man als Bautrager?

Welche Versicherung braucht man als Bauträger?

Bauherrenhaftpflicht-Versicherung. Betriebshaftpflicht-Versicherung (Ausführung, Personen- und Sachschäden) Berufshaftpflicht-Versicherung (Planung inklusive Vermögensschäden) Bauleistungsversicherung mit Regressverzicht.

Welche Versicherungen braucht man beim Bauen?

Und ohne Schutz können Schäden die Bauherren finanziell ruinieren.

  1. Bauherrenhaftpflichtversicherung.
  2. Feuer-Rohbau-Versicherung/Wohngebäudeversicherung.
  3. Bauleistungsversicherung.
  4. Bauhelfer-Unfallversicherung.
  5. Haftpflichtversicherung für unbebaute Grundstücke.

Sind Baufirmen versichert?

Berufshaftpflicht für Unternehmen des Baugewerbes bietet spezifische Deckungserweiterungen an. So sind beispielsweise Bearbeitungsschäden, zu denen auch Leitungsschäden gehören, in Höhe der gesamten Deckungssumme eingeschlossen. Auch Subunternehmer sowie Schäden durch Abbrucharbeiten sind mitversichert.

Wie sinnvoll ist eine Bauleistungsversicherung?

Eine Bauleistungsversicherung schützt Dich als Bauherrn vor finanziellen Rückschlägen durch unvorhergesehene Ereignisse. Dazu zählen Unwetter und Vandalismus. Sowohl eine Bauleistungsversicherung als auch die Feuerrohbauversicherung ergänzt Deine Bauherrenhaftpflichtversicherung sinnvoll.

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Was ist eine Bauträgerversicherung?

Die Bauträgerversicherung ist eine Haftpflichtversicherung des Bauträgers. Du benötigst diese dann, wenn Du als Bauträger tätig bist. Dann bist Du sowohl finanziell verantwortlich für das Bauvorhaben als auch für eigene und fremde Leistungen auf der Baustelle – und eben auch Schäden.

Was deckt die bauherrenhaftpflicht ab?

Die Bauherrenhaftpflicht deckt laut Definition des Gabler-Wirtschaftslexikons „die Haftpflichtrisiken des Versicherungsnehmers als Bauherr und / oder Besitzer des zu bebauenden Grundstücks“ ab. Grundsätzlich werden solche Schäden ersetzt, die Dritten auf der Baustelle oder aufgrund ihres Vorhandenseins zugefügt werden.

Welche Versicherung ist wichtig für Kleinunternehmer?

Um das Risiko einer Unterversicherung zu vermeiden, sollten Kleinunternehmer die Deckungssumme entsprechend dem Wert des Inventars ansetzen. Sonst kann es passieren, dass die Versicherung im Schadensfall nur einen Teil der Kosten übernimmt. Die dritte wichtige Versicherung für Kleinunternehmer ist die gewerbliche Rechtsschutz.

Was gewähren Versicherungen für Kleinunternehmer?

Einige Versicherer gewähren Nachlässe von bis zu 50 Prozent. Da die eigene Arbeitskraft das wertvollste Gut für Kleinunternehmer ist, empfiehlt es sich – neben den gewerblichen Versicherungen – auch eine passende Krankenversicherung sowie eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen.

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Wie wichtig ist eine Unterversicherung für selbstständige?

Gerade während einer Existenzgründung kann eine Unterversicherung im Schadensfall schnell zum finanziellen Aus führen. Daher ist es wichtig, die für Ihr Geschäftsmodell relevanten Risiken zu identifizieren und abzusichern. Wichtige Versicherungen für Selbstständige sind unter Anderem:

Welche Versicherungen gibt es für die privaten Risiken?

Für die Absicherung der beiden Risikogruppen gibt es eine Vielzahl von Versicherungen für Selbstständige. Für die privaten Risiken ist insbesondere die Krankenversicherung und die Berufsunfähigkeitsversicherung relevant.