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Wer muss paraphieren?

Wer muss paraphieren?

Paraphierung im geschäftlichen Rechtsverkehr Für jede Vertragspartei paraphieren in der Praxis meist eine bis zwei Personen. Gesetze bzw. Paragraphen, die eine Paraphierung regeln oder erläutern, gibt es nicht. Die Paraphierung hat daher für sich keine rechtliche Auswirkung.

Wie muss eine Paraphe aussehen?

Anders als bei der Namensunterschrift, die nach § 126 BGB zur gesetzlichen Schriftform erforderlich ist, muss der Name aus der Paraphe nicht erkennbar sein. Viele Menschen, gerade auch Prominente, haben sich eine Art der „Unterschrift“ angeeignet, die eigentlich nur eine Paraphe darstellt.

Wie muss eine Vereinbarung unterschrieben werden?

Grundsätzlich muss eine Vereinbarung nur dann von beiden Parteien unterschrieben werden, wenn eine Schriftform erforderlich ist. Dies ergibt sich aus dem Gesetz, aus § 126 BGB. Ein Schriftformerfordernis haben Sie bei speziellen Verträgen, wie zum Beispiel bei einer Bürgschaft (§ 766 BGB).

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Wie unterschreibt man eine Unterschrift rechts?

Dabei unterschreibt der Ranghöhere – oder bei gleichem Rang der für den Inhalt Verantwortliche – stets links. Derjenige, der in der Hierarchie weiter unten steht, unterschreibt rechts. Übrigens: Damit eine Unterschrift gültig ist, muss sie Minimalanforderungen an die Lesbarkeit erfüllen.

Wie steht eine Unterschrift in der Hierarchie?

Meistens ist es so geregelt, dass der Ranghöhere – oder bei gleichem Rang der für den Inhalt Verantwortliche – links. Derjenige, der in der Hierarchie weiter unten steht, unterschreibt rechts. Übrigens: Damit eine Unterschrift gültig ist, muss sie Minimalanforderungen an die Lesbarkeit erfüllen.

Wie ist die Unterschrift ihrer Führungskraft?

Auf jeden Geschäftsbrief gehört die Unterschrift Ihrer Führungskraft. Klar, die steht am Ende des Textes. Aber wie muss ein Schreiben aussehen, das nach dem Vier-Augen-Prinzip von mehr als einem Verantwortlichen abgesegnet wird?