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Wie gross ist die pharmazeutische Industrie in Osterreich?

Wie groß ist die pharmazeutische Industrie in Österreich?

18.000 Mitarbeiter, 150 Unternehmen, Investitionen in Millionenhöhe in Forschung und Entwicklung und ein Anteil von 2,8 Prozent am gesamten BIP: Wer über Österreichs witschaftliche Top Leader sprechen will, der muss die pharmazeutische Industrie als Beispiel anführen.

Wie viele internationale Pharmaunternehmen sind in Österreich angestellt?

Ergänzend schlossen sich knapp 30 internationale Pharmaunternehmen mit Forschung und Entwicklung in Österreich zum Forum der forschenden pharmazeutischen Industrie (FOPI) zusammen. In der pharmazeutischen Industrie sind in Deutschland ca. 114.000 Beschäftigte (Stand 2015) angestellt.

Wie leitet die pharmazeutische Industrie einen Beitrag für die Zukunft Österreichs?

Die pharmazeutische Industrie leitet mit ihrer wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Innovationskraft einen wesentlichen Beitrag für eine sichere, stabile und mutige Zukunft Österreichs. Österreich zeichnet sich als starker Produktionsstandort für Arzneimittel aus.

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Wie viele Beschäftigte arbeiten in der pharmazeutischen Industrie?

Laut des Branchenporträts (4., überarbeitete Auflage) des Verbands der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa) arbeitet jeder sechste Beschäftigte der pharmazeutischen Industrie in der Forschung und Entwicklung. Die Entwicklung neuer Medikamente ist komplex und langwierig.

Was sind die üblichen Maßnahmen in pharmazeutischen Unternehmen?

Ansonsten wird sehr kompakt erläutert, was übliche (cGMP-)Maßnahmen in pharmazeutischen Unternehmen sind (z. B. Einsatz geeigneter Ausgangsmaterialien, robuste Herstellungsprozesse) und welche Zielsetzung diese Maßnahmen haben (z. B. Sicherstellung der Arzneimittel-Qualität, Verhinderung von Kontaminationen usw.).

Ist die Herstellung von Arzneimitteln ein Hochrisikogeschäft?

Und das, obwohl die Herstellung von Arzneimitteln ein Hochrisikogeschäft ist. Trotz hoher Produktionskosten, sinkender Arzneimittelpreise und strenger gesetzlicher Preisregularien ändert das nichts am wertvollen Engagement der pharmazeutischen Industrie für den Standort Österreich.