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Wie kann ich meine Webseite Umstellen auf SSL und HTTPS?

Wie kann ich meine Webseite Umstellen auf SSL und HTTPS?

Website umstellen auf SSL und HTTPS. Neu ins Leben gerufene Seiten können von Beginn an über eine SSL-Verschlüsselung verfügen. Doch auch für bereits bestehende Seiten stellt die Umstellung auf HTTPS keinen allzu großen Aufwand dar. Der erste Schritt: das SSL-Zertifikat für die jeweilige Domain.

Wie können sie die Standardeinstellungen anpassen?

Öffnen Sie Word und klicken Sie oben auf die Registerkarte „Start“. Klicken Sie rechts neben dem Punkt „Schriftart“ auf das kleine Symbol (siehe Bild). Nun können Sie die Standardeinstellungen nach Ihren Wünschen anpassen. Klicken Sie anschließend unten links auf den Button „Als Standard festlegen“ und danach auf „OK“.

Wie gilt es bei der Umstellung der Website auf HTTPS zu entscheiden?

Bei der Umstellung der Website auf HTTPS gilt es mittlerweile also auch, sich zwischen Free und Paid SSL/TLS zu entscheiden.

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Was sollten Website-Betreiber beachten?

Website-Betreiber, die Ihre Seite auf SSL und HTTPS umstellen, sollten: Abgelaufene Zertifikate vermeiden: Ein ungültiges bzw. abgelaufenes SSL-Zertifikat führt zu einer unschönen Warnmeldung im Browserfenster – das Ziel, dem Nutzer Vertrauen und Sicherheit zu übermitteln, wird somit komplett verfehlt.

Wie funktioniert das SSL-Zertifikat?

HTTPS überträgt die Daten hingegen verschlüsselt und stellt die Authentizität der Anfragen sicher. Das funktioniert über das SSL- bzw. TLS-Zertifikat. Experten empfehlen mittlerweile ausschließlich den Einsatz von TLS – häufig ist auch von SSL die Rede ist, obwohl TLS gemeint ist.

Wie lange dauert ein SSL-Zertifikat?

Während die meisten kostenpflichtigen Zertifikate 12 bis 24 Monate lang gültig sind, laufen freie Zertifikate bereits nach 90 Tagen ab. Setzen Sie auf Free SSL/TLS, müssen Sie Ihr Zertifikat also wesentlich häufiger ersetzen.

Was sind sensible Daten für SSL-Verschlüsselung?

Sensible Daten, die häufig durch eine SSL/TLS-Verschlüsselung geschützt werden, sind zum Beispiel: 1 Registrierungsdaten: Name, Adresse, E-Mail-Adresse, Telefonnummer 2 Log-in Daten: E-Mail-Adresse und Passwort 3 Zahlungsinformationen: Kreditkartennummer, Bankverbindungen 4 Eingabeformulare 5 Vom Kunden hochgeladene Dokumente

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